beidseitige Konfidenzintervalle (über Normalverteilung)
Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist…
W.20.05 | beidseitige Konfidenzintervalle (über Normalverteilung) – Rechenbeispiel 3
Dieser Inhalt wird von YouTube geladen. Dabei werden Daten
an den Anbieter übertragen (auch in die USA).
Rechenbeispiele
Zu dieser Lerneinheit gibt es 3 gerechnete Beispiele mit Video.
Aufgabe 3
In einer Urne mit 40 Kugeln befinden sich 12 rote Kugeln. Es wird 150 Mal je eine Kugel mit Zurücklegen gezogen und zum Schluss die Anzahl der roten Kugeln betrachtet. Welche Anzahlen werden in den häufigsten 96% der Fälle notiert?
Bei einer Wahrscheinlichkeitsverteilung (Binomial- oder Normalverteilung) hat man oft zwei Grenzen gegeben und fragt dann mit welcher W.S. ein folgendes Ereignis zwischen zwischen diesen Grenzen liegen wird. Bei einem Konfidenzintervall ist die Fragestellung umgekehrt. Man hat eine W.S. gegeben und fragt, wie man zwei Grenzen wählen muss, damit die W.S. zwischen diesen Grenzen genau dem gegebenen Wert entspricht. Der Bereich zwischen den beiden errechneten Grenzen heißt „Konfidenzintervall“ oder „Vertrauensintervall“. Die beiden Randbereiche (außerhalb des Konfidenzintervalls) heißen Fehlerbereiche, ihre Wahrscheinlichkeit heißt „Irrtumswahrscheinlichkeit“.